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David Kriesel – SpiegelMining und die Gefahren der Vorratsdatenspeicherung

 

Auf dem 33. Chaos Communication Congress (33C3) hat ein Beitrag für besondere Aufmerksamkeit gesorgt.

Der Blogger und Data Scientist David Kriesel hat in seinem unterhaltsamen Vortrag „SpiegelMining“ darüber berichtet, wie er über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren Artikel von Spiegel Online heruntergeladen und analysiert hat. Daraus ergeben sich interessante Erkenntnisse über die Arbeitsweise des Spiegel, die Möglichkeiten zur Auswertung von Metadaten und deren Folgen, sowie über Mechanismen der öffentlichen Meinungsbildung. Read more

Achim Angepasst – Teil 1

Achim gehört zur Was-ich-nicht-weiß-macht-mich-nicht-heiß-Fraktion.

Weil er die einschlägigen Zeitungsmeldungen nicht ernst nimmt, sich für Details nicht interessiert und Datenschützer für paranoide Wichtigtuer hält, weiß er nichts von den Veränderungen  in unserer Gesellschaft. Selbst das Abhören seiner privaten Telefonate würde Achim nicht stören, solange er nichts davon merkt. 

Achim ist naiv. Read more

Lesen: Ich habe nur gezeigt, dass es die Bombe gibt

Wer verstehen möchte welche explosive Wirkung Big Data, Datenanalyse und dynamisches Marketing auf die Demokratie haben, muss diesen Artikel lesen. 

Ich habe nur gezeigt, dass es die Bombe gibt

Der Beitrag liest sich wie ein Hightech-Thriller, zeigt aber eindrucksvoll die realen Einflüsse der Digitalisierung auf unser aller Leben. Danach sollte jedem Leser klar sein, was es mit Cambridge Analytics auf sich hat und welche Gefahren auf die öffentliche Meinungsbildung zukommen. 
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Nicht nur Menschen sollten Maschinen bedienen, sondern die Maschinen sollten lernen, Menschen zu bedienen.

Deshalb mussten Menschen  lernen, sich maschinenlesbar zu verhalten. Und damit war aus Science-Fiction Wirklichkeit geworden, denn erstmals wurden maschinell nicht nur Bewegungen oder Zeitmanagement erfasst, sondern auch „Wertvorstellungen“ und Gefühle von Menschen. Frank Schirrmacher (2013). Ego, S. 22.

Mit Gadgets zu mehr schöpferischem Freiraum

Wie kann ich Gadgets nutzen, um mich besser zu organisieren und schöpferisch tätig zu sein?

Smartphones, Tablets und Computer werden von vielen Menschen nur für Unterhaltungszwecke, simple Spielereien und zum bequemen Online-Shopping eingesetzt. Manchmal werden damit noch Schlagzeilen gelesen oder etwas recherchiert. Aber natürlich lässt sich mit diesen kleinen Supercomputern, die in unseren Alltag Einzug gehalten haben, nicht nur konsumieren, sondern auch etwas produzieren und gestalten. Read more

Google weiß (natürlich), wer sich wann wo aufhält

Wer auf seinem Smartphone mit Google nach einem Ort sucht, findet in den Suchergebnissen einen als „Beliebte Zeiten“ gekennzeichneten Hinweis. Dieser informiert über die Anzahl der Besucher, die sich zu unterschiedlichen Zeiten am Wunschort befinden. Damit kann sich der Suchende dann einen Eindruck davon verschaffen, wie stark ein Ort frequentiert ist und wie lange man sich normalerweise dort aufhält.

Der Dienst, der uns dabei helfen soll einen Ausflug besser zu planen, hat vor kurzem ein Update erhalten und zeigt nun auch in Echtzeit, ob sich an einem Ort besonders viele Menschen befinden.

Datenschützer und sicherheitsbewusste Anwender sind alarmiert, Read more