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Meteor im Einsatz auf dem Hamburg Hackathon

meteorjsNach meinen ersten Gehversuchen mit dem Meteor Framework und den ersten Kapiteln von „Discover Meteor„, nahm ich am ersten Hamburger Hackathon teil, um heraus zu finden, wo ich mit meinen Fähigkeiten stand und was ich in weniger als 24 Stunden mit Meteor erreichen konnte.

Nachdem alle Teams ihre Ideen vorgestellt hatten, entschied ich mich eine digitale Pitchwall zu entwickeln. Also eine Anwendung, zum Sammeln und bewerten von Ideen. Ich habe mich ganz bewusst keinem Team angeschlossen, um nicht lange verhandeln zu müssen und mich ganz der Entwicklung widmen zu können. So entstand in weniger als 15 Stunden pitchWalli.

Natürlich handelt es sich dabei nur um einen ersten Prototypen. Bei der Entwicklung wurden allerdings schon einige Vorteile des Meteor-Frameworks sichtbar. Das Anmeldesystem für neue Nutzer war Dank bestehender Meteor-Pakete in wenigen Minuten implementiert. Das Frontend wurde mit Bootstrap geprototyped und das Deployment auf ein Live-System geschah in weniger als 2 Minuten. Ein Traum! Kommentare in den Ideen werden genauso wie Votings sofort an alle Nutzer übertragen, ohne dass diese die Seite aktualisieren müssen. Und das ohne Ajax oder die Verwendung von Websockets.

Leider ist es mir nach dem ganzen Gehacke nicht mehr gelungen das Projekt so charmant wie geplant zu präsentieren. Ich habe bei dem Hackathon aber viel über Meteor gelernt und hoffe auch den ein oder anderen dafür begeistert zu haben. Den Quelltext zu pitchWalli findest du übrigens auf github.

Ich freue mich schon auf das erste Meteor Meetup in Hamburg und darauf andere Entwickler kennen zu lernen.

Autor:

Andreas hat Geschichte, Informatik und Pädagogik studiert, als Programmierer das Glück gesucht und Unternehmen in der Digitalen Analyse beraten. Im Moment meistert er die Herausforderungen eines Product Owners in der Business Intelligence der OTTO Group. Wenn er neben Beruf und Familie Zeit für sich findet, verbringt er diese mit seiner Ukulele, Experimenten, Lesen und (manchmal etwas) zu viel Nachdenken. Hier erfährst Du mehr über Andreas und seine Motivation. Wenn Du über neue Beiträge informiert werden möchtest, kannst Du Andreas auf Twitter folgen.